
Die Flipper, wie wir sie heute kennen, haben
kaum etwas gemein mit den ersten
Geräten. In den Anfängen waren es ziemlich
simple Apparaturen.
Eine Kugel suchte sich
auf einer mit Nägeln eingeschlagenen
Holzspielfläche den Weg ins Ziel, unbe-
einflußt vom Spieler. Hierher kommt auch der
Name, Nägel und Ball wurde zu ' Pinball '.
1958 haben die ersten Flipperautomaten den
Weg aus den USA nach Deutschland gefunden.
Die Flippergeschichte wurde geprägt von
vielen Namen, von den heute nur mehr
wenige present sind.







A GAME of SKILL
Nach über 30 Jahren Verbannung wurde die Aufstellung von Flipperautomaten 1976 in New York wieder erlaubt.
Die Vorgeschichte:
Die Münz Automaten Industrie wollte den Stadtrat von New York
in einem Hearing zur Aufhebung des Flipperverbots bringen.
Dazu hat man einen der besten Flipperspieler,den 26 jährigen
Roger Sharp engagiert.
Er sollte den Stadtrat überzeugen, daß flippern kein Glücksspiel
sondern ein Geschickichkeitsspiel ist.
Man stellte ein zweites Gerät für den Störungsfall auf.
Der Stadtrat, überzeugt von Manipulations Schwindeleien,
wollten doch lieber das Reserve Gerät verwenden.
Sharp, der noch nie auf diesem Gerät gespielt hatte,
zeigte wenig den Stadtrat zu überzeugen.
Umringt von zahlreichen Jornalisten und Kameras holte er
zur finalen Kugel aus.
Er zeigte auf ein schwieriges Ziel an der oberen Seite des
Playfields, setzte an und tat was er sagte. Er traf in die Mitte.
Der Stadtrat votete für eine Aufhebung des Verbots.
Wir wollen uns nicht vorstellen was passiert wäre, hätte er nicht getroffen.

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